Berghaltung mit Meditation

Yoga-Übungen-im-Stehen-Berghaltung

Yoga Draussen Berghaltung mit Meditation – damit schliesst du deine Yoga Draussen Übungssequenz. Die Berghaltung als letzte deiner Übungen ist ideal um innerlich in die völlige Zeitlosigkeit einzutauchen, die yogische Wonne, Ananda genannt.

Was ist die Berghaltung? *

Die Berghaltung, Tadasana (Sanskrit: ताडासन) genannt, ist die schwierigste aller Yoga-Übungen. Es geht um das aufrechte Stehen, zentriert, entspannt. Das ist was anderes als „einfach nur rumstehen“, und fällt besonders den umtriegen Menschen besonders schwer.

Als Abschlussübung nach einer Reihe von fordernden Asanas (Yoga-Übungen) fällt sie besonders leicht, da sich der gesamte Körper bereits gut erwärmt und entspannt hat, die Energien fliessen, die Emotionen tendieren Richtung Glückseeligkeit und der Geist „hält endlich die Klappe“.  🙂

Das ist DIE Situation, um in die yogische Wonne, Ananda zu gelangen.

Ananda bedeutet, dass du dich in deinem glückseeligen Selbst auflöst und zur Lichterscheinung  wirst.

Zumindest fühlst du dich so. Was die anderen sehen, das ist ihre Sache.

Nachfolgend nocheinmal die genaue Beschreibung der Berghaltung, diesmal mit Hinweisen zur Meditation.

Yoga Draussenn Berghaltung und MeditationDie Berghaltungs-Meditation geht so: *

  • Bringe beide Füsse dicht zusammen. Im Idealfall berühren sich die Fussinnenseiten.
  • Richte deine Haltung so ein, das sich der Mittelpunkt deines Beckens genau über dem Mittelpunkt deiner Standfläche befindet, und gleichzeitig der Mittelpunkt deiner Schädeldecke über dem Mittelpunkt deines Beckens. Du kannst dir vorstellen, das ein Pendel von deiner Schädeldecke herunter hängt. Dieses sollte genau durch die Mitte deines Beckens zur Mitte zwischen deinen Füssen gehen.
  • Schliesse die Augen, und beobachte deinen Atem ohne ihn zu beeinflussen.
  • Dann löse dich von dieser Konzentration, und sinke hingebungsvoll „nach Innen“.

Das ist am Ende der Übungsfolge sehr viel leichter als zu Beginn, oder?

Die Wirkung der Berghaltung mit Meditation *

Du erlebst dich selbst als völlig zentriertes Wesen in deiner körperlosen und schwebenden Lichtgestalt – so oder so ähnlich klingen die Beschreibungen, wenn die Meditation in dieser Haltung gelingt. Zugegeben, beim ersten Mal ist das meist noch nicht so, aber je öfters du übst, um so wahrscheinlicher ist, das du hinkommst.

Üben der Berghaltung mit Meditation *

Nur bei regelmässiger Praxis können die angestrebten Emotionen selbstverständlicher Teil deines Lebensstils werden. regelmässig heisst jeden Tag, 365x im Jahr.

Das angenehme dieser Haltung ist, du kannst sie überall üben, wo du stehen kannst. Du brauchst weder besondere Kleidung, noch eine Yogamatte oder ähnliches. Du fällst damit nicht einmal auf, wenn du sie an der Bushaltestelle oder im Supermarkt übst (zB während du wartest, bis du dran bist).

Deshalb gehört diese Übung in dein Alltags-Repertoire.

Yoga Draussen Berghaltung mit Meditatiton *

Im Rahmen der Übungsreihe „Yoga Draussen“  dient die Berghaltung als Äquivalent für die Tiefenentspannung, mit der jede Yogastunde beendet wird.  Sie hilft dir dich geistig aus dem Alltagstrubel zu lösen, um dich für die nächsten Minuten vollständig auf deine Yoga-Sequenz einlassen zu können. Danach darf der Trubel dann wieder kommen, aber während deiner Yoga-Sequenz ist er ausdrücklich unerwünscht.

Du möchtest die vollständige, detaillierte Anleitung für „Yoga-Draussen“ als PDF? *

Hier kannst du das Ebook „Yoga-Draussen“ mit detaillierter Beschreibung aller Übungen kostenlos anfordern. 😀

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