Dirk reflektiert über seine Yoga-Erfahrung bei „Rücken“

Dirk übt Rücken-Yoga in Papenburg

Dirk übt Rücken-Yoga in der Papenburger Yogaschule. Seine Gedanken über seine Yoga-Erfahrung hat er in diesem Text zusammen gefasst.

Eigentlich kommt er nicht nur zum Rücken-Yoga, sondern zu allen Kursen. Je nachdem, wie es seine Zeit erlaubt. Er löst seine berufliche Eingebundenheit, indem er die Vielseitigkeit des Kursangebotes für sich nutzt. So kommt er trotz kollidierender Termine dazu regelmäßig Yoga zu üben.

Wie Yoga mich fand, oder war es umgekehrt? *

Nach ca. einem Jahr Teilnahme am Rücken-Yoga bei Mahashakti, ist es nun Zeit für eine Reflexion:

Schaue ich zurück, was mich zum Yoga führte, tue ich mich schwer meinen ursprünglichen Beweggrund zu finden.

War es …

  • der Wunsch neue Erfahrungen sammeln?
  • der Versuch die bislang schwerlich zu bändigenden Gedanken einzufangen und diese in Ruhe und Zufriedenheit versinken zu lassen (sei es auch nur für eine Zeit lang) ?
  • eine andere Art der Körperertüchtigung kennen zu lernen?
  • die Beweglichkeit und Bewegungsfähigkeit des Körpers zu verbessern?
  • etwas gegen meine Rückenbeschwerden zu unternehmen?
  • die kontinuierliche Geschäftigkeit meiner inneren Organe zu beruhigen?
  • oder der Wunsch nach gesamtheitlicher Entschleunigung?
  • … ?

Aus heutiger Sicht …

… ist es unwichtig, welcher Beweggrund vielleicht in der Reihenfolge vorn angestanden hat.

Mittlerweile habe ich erkannt, dass ich durch Yoga die Möglichkeit habe an allen aufgeführten Beweggründen zu arbeiten und Verbesserung zu erzielen.

Dirk Woyt

 

Anmerkung von Mahashakti: *

Dirk kommt so regelmäßig wie es eben geht zum Yoga. Beruflich bedingt kann er nicht an allen Kursterminen teilnehmen. Das löst er so, dass er in den Zeiten wo er kommen kann, dafür mehrmals die Woche kommt.

Zusätzlich übt er Zuhause und im Büro, was und soviel wie eben geht.

Seine anfängliche Steifheit hat sich aufgelöst, und er entwickelt zunehmend eine schöne Körperbeherrschung, die vorher so nicht da gewesen ist. Woher auch, Auto und Schreibtisch geben das nicht her.

Auch seine Rückenschmerzen haben sich seiner Aussage nach deutlich gebessert. Es ist auch beobachtbar: Das sehe ich an seiner sich immer besser entwickelnden Geschmeidigkeit speziell im Mondgruß. Das ist seine persönliche Herausforderung, wie er immer sagt.

Mit dieser Übung konfrontiert er ganz direkt seine persönlichen „Wachstumsthemen“. Das ist der Yoga-Weg: Nicht Problemen ausweichen, auch nicht bekämpfen, sondern „In den Konflikt hinein entspannen“.

Das bewegt sehr vieles, braucht aber auch Kontinuität, Beharrlichkeit und die Bereitschaft zur Sanftheit, wenn der Körper das so verlangt. Die Dosis machts!

Es ist wirklich schön, solche Entwicklungen zu beobachten.

Du machst das klasse, Dirk!

 

 

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