Dein Stress, dein Rücken, und die 7 Ebenen deiner Persönlichkeit

Stress

Wie du deinen inneren Stress durch eine Veränderung deiner inneren Haltung auflöst, und dabei gleich deine stressbedingten Rückenschmerzen ebenfalls los wirst.

Hier geht es um den Zusammenhang zwischen deinem Stress, deiner inneren Haltung, der darauf basierenden äusseren Haltung, und deinen Rückenverspannungen.

Was ist das größte Problem der meisten Entscheidungs-Träger? *

stress-arbeitStressbedingte Rückenschmerzen!

Die länger der Arbeitstag, und umso mehr los ist, desto eher baust du Verspannungen im Rücken auf. Du kannst das auch, da bin ich ganz sicher. Es ist immer wieder dasselbe Drama.

  • Natürlich weißt du genau, dass du eigentlich regelmäßig den Rücken stärken solltest. Eigentlich.
  • Du weißt auch, dass du gerade sitzen solltest, und deine Haltung so aufbauen solltest, dass der Rücken gar nicht erst verspannt.
  • Und dass dein Arbeitsplatz vielleicht die eine oder andere ergonomische Verbesserung gebrauchen könnte ist sowieso klar. Tust du aber nicht.

Warum du dich nicht an die Regeln der Rückenschule hältst

  • Du sitzt viel zu viel am Computer, und denkst dabei gar nicht an deinen Rücken.
  • Oder im Auto, wo ebenfalls andere Dinge im Vordergrund stehen.
  • Es ist aus psychischen Gründen einfach nicht möglich, permanent gerade zu sitzen.

Und selbst wenn du es mal eine Zeit lang ganz bewusst tust, dann fühlst du dich nicht so richtig wohl.

  • Irgendetwas hindert dich daran dich so aufrecht zu halten, wie es für deinen Rücken am besten wäre.
  • Stattdessen fällst du immer wieder in dir zusammen, mach die Schultern rund, und verspannt dich zunehmend.
  • Im Laufe eines langen, harten Arbeitstages wirst du von Stunde zu Stunde kleiner, verspannter, missmutiger.

Hast du schon mal darüber nachgedacht, woran das eigentlich liegen könnte?

RückenschmerzenDein Problem ist leicht zu formulieren:

Wieder besseres Wissen fühlst du dich nicht in der Lage dauerhaft eine rückenschonende Haltung einzunehmen. Irgendetwas in dir wehrt sich dagegen.

Aus psychologischer und auch aus yogischer Sicht ist es kein Wunder, denn unser gesamtes unbewusstes Verhalten wird über unsere Emotionen gesteuert. Die sind genauso unbewusst. Zumindest in 99% der Fälle.

Und …

Es ist völlig egal, was du dir in deinem Verstand vornimmst

Deine Emotionen sind in jedem Fall stärker. Sie gewinnen. Immer!

Wenn du also rational beschließt deine Haltung ändern zu wollen, dann werden die dich unbewusst steuernden Emotionen immer daran hindern.

Es sei denn, du arbeitest direkt mit deinen Emotionen

  • Es ist durchaus möglich auf der emotionalen Ebene zur arbeiten
  • Dann entsteht die natürlich aufgerichtete Haltung ganz von selbst
  • Durch die emotionale Selbststeuerung.
  • So wie auch die krumme Haltung, nur andersherum.

Wie du dich mit Hilfe deiner Emotionen natürlich von Fehlhaltung befreist *

Du fragst: Wie kann das sein?

Es ist ganz einfach. Solange du dich von Emotionen steuern lässt, welche durch Stress und innere Unruhe geprägt sind, wirst du immer eine Schutzhaltung einnehmen.

Schutzhaltung ist die Haltung mit eingezogenen Schultern oder hochgezogenen Schultern, und einem durchgesackten, rundem Rücken. Es ist eine von Angst gesteuerte Haltung.

Eine Schutzhaltung ist eine Haltung, in der du dich selbst klein machst.

Die 7 Ebenen deiner inneren Haltung *

selbstbewusstseinDeine innere Haltung macht den Unterschied

Die innere Haltung, welche für die natürliche Aufrichtung sorgt, dass ist die deines selbstbewussten, entspannten Selbst.

  1. Du bist selbstsicher, du weißt wer du bist und was du kannst
  2. Mit hoher Wahrscheinlichkeit fühlst du dich von deinem Umfeld wertgeschätzt.
  3. Herausforderungen packst du an, und du bist stolz auf die eine oder andere sich daraus entwickelnde Fähigkeit.
  4. Ganz unkompliziert pflegst du positive soziale Interaktion, und hast einen sehr angenehmen Bekannten und Freundeskreis.
  5. Es macht dir Spass dich zu zeigen, beispielsweise als Redner, Experte oder Künstler.
  6. Du lernst gerne was Neues, weil du das spannend findest.
  7. Du bist integer, und gut in dein Umfeld und dein Aufgabenspektrum integriert. Mit deinen Ideen und Lösungen bringst du auch andere voran.

Das wäre der Ideal-Zustand.

Jetzt sei mal ehrlich, wie sieht es damit bei dir aus? Bitte geh mal die gesamte Liste durch, und gib dir selbst für jeden der 7 Punkte eine Note.

  • Wie gut stehst du da?
  • Was wäre zu verbessern?
  • Welche Ebene transportiert deinen aktuellen Stress?

Jeder der 7 Punkte steht für eine bestimmte Emotionalität. Für eine bestimmte innere Haltung. Wenn du diese innere Haltung positiv entwickelst, so dass die zugehörigen positiven Emotionen in dir wachsen können, dann wird sich deine Körperhaltung von selbst verbessern.

Dadurch, dass du dich dem Stress der äusseren Welt stellst, indem du deine innere Haltung verbesserst, verschwindet nicht nur der äussere Stress, sondern auch dein stressbedingter Rückenschmerz.

Emotionen und innere Haltung auf jeder der 7 Ebenen

entspannungAuf jeder dieser Ebenen arbeitest du an deiner inneren Haltung, um eine weniger gewünschte Emotion zu einer positiv erlebten Emotion zu entwickeln.

  1. Unsicherheit > innere Stabilität
  2. Unzulänglichkeit > Wertschätzung
  3. Herausforderungen meiden > Herausforderungen anpacken
  4. Kontakte meiden > Kontakte aktiv positiv gestalten
  5. Schüchternheit > starke Präsenz
  6. Lernblockade > Begeisterte Weiterentwicklung
  7. Du willst anders Leben > Du liebst dein Leben wie es ist

Mache den Test

Dein Rücken und deine Wirbelsäule machen deine inneren Haltungen sichtbar

Jede dieser 7 Ebenen zeigt sich in deiner Wirbelsäule. Geh einfach von unten nach oben durch die 7 Ebenen hindurch:

  1. Steissbein
  2. Kreuzbein
  3. Lendenwirbelsäule
  4. Brustwirbelsäule
  5. Schulter-Nacken-Bereich
  6. Obere Halswirbelsäule
  7. Kopf (ok, das ist jetzt oberhalb. 🙂 …)

Findest du die Parallelen zwischen deinen inneren Haltungen oder Emotionen, und deinen Rücken-Beschwerden?

Wie du deine innere Haltung stärken kannst, um deine äussere Haltung zu verbessern *

ruecken-entspannt… und damit deine Rückenverspannungen endlich los zu werden. Die Antwort ist: Yoga!

Yoga arbeitet immer schon mit der bewussten Gestaltung der inneren Haltung, um die äussere Haltung, die Körperhaltung, zu stärken. Asana, das Sanskritwort für die körperlichen Yoga-Übungen heisst schliesslich nichts anderes als „Haltung

Noch ein Wort zum Ursprung der 7 Ebenen

Falls du es nicht bemerkt hast – die 7 Ebenen, die ich in diesem Beitrag mehrfach aufgezeigt habe, sind nichts anders, als die 7 Chakren. Die Chakra-Lehre stammt ursprünglich aus dem Yoga (vgl. Gerandha-Samhita, eine uralte Yoga-Schrift) und transportiert ein enormes Wissen um die menschliche Psychosomatik.

Um das so sehen zu können, muss man sich allerdings von so mancher mystisch-verklärten und romantisch-esoterischen Sichtweise befreien. Die Chakralehre ist weder mystisch, noch esoterisch, sondern ganz handfest psychosomatisch orientiert.

Psyche heisst Geist, Soma heisst Körper. Psychosomatik ist nichts anderes, als die Wissenschaft wie dich der Geist im Körper ausdrückt. Und damit sind wir beim Yoga.

Wenn du an der Stärkung deiner inneren Haltung – zugunsten deiner äussern Haltung – arbeiten willst, dann empfehle ich dir speziell den Rücken-Yoga-Kurs. Da werden 7 Ebenen abgedeckt.

Du willst deine Rückenmuskeln entkrampfen und stärken?

Dann lade ich dich herzlich ein zum Rücken-Yoga. Eine Probestunde ist immer kostenlos. Hier kannst du dich zur Probestunde anmelden:

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