#1 – Was Yoga ist, und vor allem: was nicht!

Viele denken bei Yoga nur an “Körperkunst” und ähnliches. Das ist aber nicht das, was unter Yoga ursprünglich gemeint war.

Vom Ursprung her ist Yoga eine geistige Dispziplin. In einer der ältesten Yoga-Schriften ist das mit einem klaren Satz auf den Punkt gebracht:

Yoga ist das zur Ruhe bringen der Gedanken im Geist.

Dann ruht der Yogi in seinem wahren Wesen.

Das Wort “Yoga” an sich bedeutet “Einheit“.

Gemeint ist damit, dass Körper, Geist und Seele eine Einheit miteinander bilden. Dass also jegliche innere Unruhe verschwindet, und der Yogi klar, wach und entspannt in sich selbst ruht.

Das bedeutet, der Yogi ist frei von …

  • innerer Zerrissenheit
  • Anspannung und Nervosität
  • unruhestiftenden Gefühle und Emotionen
  • sorgenvollen oder kreisenden Gedanken

Der Yogi ist klar, hellwach, und
völlig frei von unruhestiftenden Gedanken.

Damit ist klar, was Yoga nicht ist

Yoga weder Akrobatik noch Körperkunst oder gar Sport. Yoga hat mit jeglichem Leistungsdenken per Definition nichts am Hut. Man muss für Yoga weder besonders gelenkig sein, noch in irgend einer Weise sportlich.

Wer Yoga unter akrobatischen oder sportlichen Aspekten betreibt, der macht das, was ich “Yoganastic” nenne – Sport mit Yoga-Übungen. Aber eben kein Yoga.

Was Yoga wirklich ist …

  1. Yoga ist ein System um den menschlichen Geist zu beruhigen, und der Körper wird dabei nur mitgenommen. Weil ein schmerzender Körper die Ruhe des Geistes stört.
  2. Der Körper wird als Instrument ins Yoga-System integriert, und über die Entspannung des Körpers die Entspannung des Geistes herbei geführt.
  3. Diese wird mit weiteren Techniken aus Pranayama und Mental-Übungen bzw. Meditationen zu enormer Klarheit, Wachheit und Konzentrationskraft weiter entwickelt. Dabei bilden die bekannten yogischen Mental-Techniken den Kern der yogischen Übungspraxis.

#2 – Wie erreicht man vollkommene Klarheit, Konzentration und Wachheit?

Um diesen besonderen Zustand zu erreichen, wurden im Yoga im Lauf der Jahrtausende sehr viele Techniken und Strategien entwickelt und überliefert. Sie sind sehr umfassend, und beschreiben in ihrer Gesamtheit einen kompletten Lebensstil.

Diesen kann man komplett übernehmen.

Muss man aber nicht.

Weniger bringt auch schon viel.

So gehts: Yoga für vielbeschäftigte Menschen im westlichen Alltag

1 – Du pickst dir 2-3 Asanas heraus, die du im Yoga-Kurs als besonders wohltuend erlebt hast. Diese integrierst du in deinen Alltag. Täglich 10 Minuten sind schon recht gut, und für jeden machbar

2 – Für deine tägliche Tiefen-Entspannung findest du Zeit im Bett – zeitneutral

3 – Du nutzt Leerlauf-Zeiten und Zeiten mit einfachen Tätigkeiten für deine Mental-Übungen – zeitneutral

Das Wichtigste: Du musst es TUN!

Im Tun kommst du deinem Ziel, mitten im westlichen Alltag gelassen und fröhlich deinem normalen Weg folgen zu können, auf jeden Fall erheblich näher. Sehr viel näher, als wenn du dich dem täglichen “Stress-Gedöhns” einfach nur ergibst, und dich von den Geschehnissen hin und her zerren lässt.

Wohin die Stress-Lebensweise mit der Zeit führt, das weißt du selbst.

Willst du das?
Nein?
Gut, dann lies weiter.

Du erfährst von mir jetzt, was du ganz konktret tun kannst.

Es ist recht einfach.

Folge dieser Anleitung

#3 – Das 10-Minuten-Yoga-Übungssystem für innere Wachheit, Klarheit und Freiheit

Das Geheimnis besteht darin täglich (7 Tage die Woche) zu üben. Und dabei realistisch zu bleiben. Natürlich ist es toll, wenn man täglich 2-3 Stunden Zeit für Yoga hat. Aber wer hat diese Zeit übrig? Die meisten nicht. Also gehen wir es jetzt realistisch an.

Ein einfaches Yoga-Übungssystem das jeder schafft

Übe täglich. Damit das klappt, mache Gewohnheiten draus, zB jeden Morgen nach dem Aufstehen 10 Minuten. Gerne im Bad oder vor dem Bett. Positive Gewohnheiten sind das müheloseste Element, um uns voran zu bringen. Wir müssen sie nur korrekt ausrichten.

Berücksichtige dabei folgende Elemente:

(1) Asana – täglich 10 Min für die Lösung von verspannten Muskeln

Yoga Asana gedrehte Hocke

Übe täglich 2-3 Asanas, um verspannte Muskeln zu dehnen und zu entkrampfen. Nimm einfach die, welche dir aus meinen Kursen in Erinnerung geblieben sind.

Meine Kurse sind alle darauf ausgerichtet Spannungen zu lösen und muskuläre Harmonie zu fördern

Das hift körperliche Verspannungen aufzulösen.

(2) Tiefenentspannung – täglich 10 Min für innere Gelassenheit

Übe täglich mindestens eine komplette Tiefenentspannung, um emotional zur Ruhe zu kommen, und tiefe innere Gelassenheit zu fördern.

Diese lässt sich zeitneutral in den Einschlafprozess integrieren, ist für die meisten am Nachmittag aber am günstigsten.

Wenn du nach der Arbeit 10 Minuten Tiefenentspannung machst, dann bist du danach flotter unterwegs und dir gehts sehr viel besser. Das lohnt sich. Denn danach bist du nochmal klasse drauf für Privatleben und Familie … oder was nachmittags und Abends so bei dir dran ist.

Du kannst einfach die Tiefenentspannung die in meinen Yoga-Kursen gelernt hast nehmen.

(3) Pranayama – täglich 10 Minuten für innere Klarheit und Wachheit

Yoga lernen mit Swara-YogaAußerdem übe täglich einfache Atemübungen bzw. Pranayamas, um dich von unliebsamen Geistesregungen zu befreien, und innere Wachheit und Klarheit zu fördern. Auch diese lernst du in meinen Yoga-Kursen.

Die Pranayamas lassen sich leicht in einfache Tätigkeiten oder Leerlaufzeiten integrieren. Besonders glücklich ist, wer sich dafür etwas Zeit reservieren kann. Aber sie lassen sich sehr gut auf den Weg zur Arbeit integrieren, in einfache Tätigkeiten in Haus und Garten, oder Wartezeiten. Das ist dann auch sehr kreativ.

Wenn du es so machst, dann ist das zeitneutral, und damit sehr gut realisierbar.

(4) Mentale Bewusstheit – Statt gewohnheitsmäßigem Rumdenken, Grübeln und Gedankenkreisen

Meditation

Ganz besonders wichtig ist es, die mentale Bewusstheit zu stärken, um sich nicht permanent von den Unruhen des Alltags wegreißen und in innere Anspannung versetzen zu lassen.

Das klappt prima mittels der richtigen Konzentration aus dem Raja-Yoga. Diese kann jeder in seinem Alltag fortwährend integrieren. Beispielsweise bei einfachen Tätigkeiten, die keine Denkaktivität beanspruchen.

Das ist der Kern all meiner Yoga-Kurse. Damit kann jeder seinen eigenen Geist auf das ausrichten, was einem wirklich wichtig ist. Das ist eine sehr bewährte Methodik, um angestrebte Ziele zu erreichen. Oder um bestimmte persönliche Eigenschaften und Fähigkeit bewusst zu stärken.

#4 – Ausgewählte Mental-Techniken um innerlich wach, klar und frei zu werden

Es handelt sich um etwas komplexere Folgen von Einzel-Konzentrationen, welche ich als Lebensschule bezeichne. Darüber habe ich hier geschrieben.

Diese Konzentrations-Folgen transportieren eine unglaubliche Kraft und Weisheit alter Zeiten. Und sie sind heute aktuell wie nie zuvor. Sie werden in den alten Yoga-Schriften als “die richtige Konzentration” bezeichnet.

Wie bereits oben gesagt, geht es darum:

Mentale Bewusstheit zu stärken um jederzeit völlig klar, achtsam und wach zu sein.

…  Und …

Um sich mittels bewusst gewählter Konzentration ganz direkt auf angestrebte Ziele und die Entwicklung persönlicher Eigenschaften und Fähigkeiten ausrichten.

Hier lernst du diese Mental-Techniken kennen und korrekt anwenden

Achtsamkeits-Meditation ist heilsamDie geeigneten Mental-Techniken für die Auflösung negativer Emotionen sind derzeit integraler Teil meiner Yoga-Kurse.

Es handelt sich um eine 7-stufige Folge von Konzentrationen, die zuverlässig funktioniert – wenn man sie trainiert hat. Um sie zu trainieren, komm ab sofort zum Yoga.

Lerne eine der effektivsten Konzentrationsfolgen für die Auflösung negativer Emotionen kennen, und korrekt anwenden.

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Die mentalen Inhalte der Kurse ändern sich mit jeder Kurs-Serie.

Yoga ist ein System um den menschlichen Geist zu beruhigen, und der Körper wird dabei nur mitgenommen. jpg

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