Der Beckenboden ist im Yoga von zentraler Bedeutung. Die Gründe dafür sind so vielfältig wie einleuchtend.

Ursprünglich ist Yoga in Indien eine Disziplin der alten Männer. Ganz im Gegensatz dazu, sind es in unserer westlichen Welt vor allem junge Frauen, die sich für Yoga interessieren. Dadurch wird das eine oder andere leicht übersehen. So auch die unbändige Lebenskraft, die mit einem starken Beckenboden in Verbindung steht.

Und um diese Lebenskraft geht es in dieser Seite.

Yoga ist für Männer

Als Disziplin der alten Männer wird Yoga in Indien sehr gerne dazu genutzt, die männliche Sexualkraft zu stärken.

Wer sich mit der Yoga-Überlieferung beschäftigt findet heraus, Yoga ist in Indien eine Disziplin der (alten) Männer. Als Disziplin der (alten) Männer wird Yoga in Indien sehr gerne dazu genutzt, die männliche Sexualkraft zu stärken. Alle Themen rund um Prostata, Potenz und Zeugungskraft spielen hier eine große Rolle.

In Indien entsteht aus einer guten Zeugungskraft schließlich die Absicherung des Alters: Kinder sind gleichbedeutend mit Rente. Nun … und männlicher Stolz dürfte auch ein wichtiger Einfluss sein. Wie auch immer …

Da in Indien Yoga über Jahrtausende hinweg anscheinend vorrangig von Männern praktiziert wurde, und ihnen ihre Lebenskraft so wichtig ist wie die Sexualkraft, gibt es in der logischen Konsequenz eine ganze Menge Yoga-Übungen zur Stärkung der Lebens- und Sexualenergie. Irgendwie ist ja auch beides dasselbe.

Lies mehr über das Thema im Beitrag “Beckenboden und Männer” und finde heraus wie Männer (du?;)…) ihn gut finden.

Yoga ist für Frauen

welche Probleme mit dem Beckenboden haben und diesen stärken wollen.

Natürlich gab es zu allen Zeiten auch Frauen, die Yoga praktiziert haben. Sie waren nur nicht sichtbar, da die indische Frau sich nicht so in der Öffentlichkeit präsentiert: Leicht bekleidet, mit weit nach vorne gewölbtem Brustkorb, … usw. Und Frauen schrieben damals keine Bücher. Schon gar nicht über Yoga. Das war Männersache.

Deshalb ist die oben aufgeführte Überlieferung “Yoga ist eine Disziplin der (alten) Männer” sehr wahrscheinlich verzerrt. Trotzdem entspricht es in weiten Teilen der öffentlichen Wahrnehmung – im Bereich des traditionellen Yoga in Indien.

Ich finde vor allem diesen Gegensatz in den grundlegenden Ansichten bemerkenswert:

  1. Yoga ist für Männer
  2. Yoga ist für Frauen

Korrekt ist aber was völlig anderes:

Yoga ist für Lebensfreude!

Yoga ist für Lebensfreude!

Um mit Yoga die allgemeine Lebensfreude, Lebensenergie und die Sexualkraft zu stärken, konzentriert man sich auf den Beckenboden.

Warum, darauf gehe ich nun näher ein.

Zunächst möchte ich festhalten:

  • In der westlichen Welt, sind es vor allem die Frauen, welche Probleme mit dem Beckenboden haben, und diesen stärken wollen (eines der Probleme ist z. B. die Gebärmuttersenkung).
  • Männer haben zwar auch einen Beckenboden, und eine Menge Probleme in diesem Bereich, aber es wird nicht darüber gesprochen.

Das möchte ich jetzt ändern.

Wir halten erst mal fest:
Der Beckenboden ist für beide Geschlechter
★ dramatisch wichtig★!

Schon überzeugt, dass der Beckenboden wichtig ist?

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Noch nicht ganz? Dann weiterhin viel Vergnügen beim lesen 🙂

Schauen wir uns nun an, warum ein starker Beckenboden für beide Geschlechter so dramatisch wichtig ist.

6 Gründe, warum der Beckenboden so wichtig ist

#1 – Der Beckenboden stärkt die aufrechte Haltung

Eine starke Beckenbodenmuskulatur sorgt für einen aufgerichteten, starken Rücken. Die Kraft, sich sehr aufrecht zu halten, ist mit dem Beckenboden sehr stark verbunden. Du willst mehr über aufrechte Haltung im Zusammenhang mit Yoga und deinem Beckenboden erfahren? Achau beim Artikel “Was passiert wenn dein Beckenboden zu schwach ist und wie du ihn stark machst” vorbei.  

#2 – Der Beckenboden fördert die Durchblutung im Becken

Eine starke Beckenbodenmuskulatur sorgt für gute Durchblutung im Bereich des unteren Beckens.

Das ist für die dort liegenden Organe unbedingt von Vorteil. Es gibt eine Reihe von Beckenbodenübungen, welche nachgesagt wird, dass sie nicht nur die Beckenbodenmuskeln und die haltenden Gewebe im Becken stärken, sondern ganz besonders auch Potenz, Uterus und Prostata.

#3 – Die Beckenboden-muskulatur hält die Bauchorgane

Dies ist vor allem ein Thema der Frauen, deren Beckenboden insgesamt etwas weiter angelegt ist. Schließlich soll ihr ein Kind hindurch gelangen können. Durch diese breitere Anlage, in Verbindung mit den Belastungen von Geburten, und der weiblichen Anatomie im Unterleib, kann es leicht zu Schwächen im Bereich des Beckenbodens kommen.

Insbesondere Blase und Uterus können sehr darunter leiden. Die Schmerzen eines Gebärmuttervorfalls sind oft enorm, und haben weitreichende Konsequenzen. Wer sich darüber näher informieren möchte schaue bitte hier. Yoga kann in vielen Fällen dazu beitragen die Situation zu bessern.

#4 – Der Beckenboden stärkt die Lunge

Der Beckenboden stärkt die Lunge

Eine starke Beckenbodenmuskulatur wirkt sich auf die Lungengesundheit aus. Ja, du hast richtig gelesen: Auf die Lungengesundheit.

Es gibt Studien, welche belegen, dass Menschen mit Lähmung des Beckenbodens signifikant häufiger an Lungenentzündungen und anderen Lungenerkrankungen leiden, als Menschen mit intaktem Beckenboden.

Der Zusammenhang ist der folgende:

Ist der Beckenboden intakt, hilft er beim Ausatmen so viel Druck im Bauch aufzubauen, dass das Zwerchfell die Luft einigermaßen vollständig aus der Lunge drücken kann. Ist der Beckenboden nicht aktiv, also zum Beispiel gelähmt, dann fehlt dieser unterstützende Druck von unten.

In der Folge wird die Lunge beim Ausatmen weniger stark entleert. Und das wiederum bietet mehr Raum für Krankheitskeime. In der warm feuchten Lunge fühlt sich so mancher Keim sehr wohl.

Es gilt: Je schlechter die Lunge durchlüftet wird, desto größer ist das Risiko für Infektionserkrankungen in diesem Bereich. Ein starker Beckenboden hilft die Lunge gewohnheitsmässig (also ohne darüber nachdenken zu müssen) bei jedem Ausatmen etwas tiefer zu entleeren. Das fördert die Lungengesundheit. Und damit die Lebenskraft.

Es gibt auch andere Möglichkeiten die Lunge zu stärken. Lust bekommen auf mehr Power für die Lunge und enspannteres Atmen? Dann schau dir auch den Artikel “Warum du mit Beckenbodentraining deine Atmung stärkst + Übungen” an.

#5 – Ein gut durchbluteter Beckenboden steigert die Lebenslust

Ich glaube, dazu brauche ich jetzt nicht allzu viel zu sagen. Oder?

#6 – Im Beckenboden ruht die Kundalini Energie

Die Kundalini Energie ist eine mystische Kraft, und symbolisiert nichts geringeres als die Lebensenergie. Es gibt einen eigenen Yogazweig, der sich damit beschäftigt: das Kundalini Yoga.

Bei den Praktiken des Kundalini Yoga wird sehr bewusst mit dieser Energiequelle im Beckenboden gearbeitet, um die dort ruhende Lebens-Energie zu stärken und zu aktivieren. Der Begriff Energie wird in diesem Kontext verwendet als Sammelbegriff für alle Einflüsse, die irgendwie ine Rolle spielen können.

Dazu zählen gleichermaßen …

  • die Kraft in der Muskulatur
  • die Durchblutung
  • die Nervensignale, und
  • verschiedene Wechselwirkungen, die bis in die Blutdruckregulation hinein reichen.
  • Selbstverständlich gehört auch die Stimmung dazu, und
  • unsere geistigen Denkgewohnheiten.
  • Und noch einges weitere.

Werden all diese Dinge im Yoga-Übungsprogramm berücksichtigt, und gezielt an der Erweckung der Kundalini Energie gearbeitet, dann sprechen wir von einem ganzheitlichen Yogaprogramm.

Diese Art Yoga hat die Kraft den Menschen in ein schier unglaubliches Gefühl praller Lebenslust zu versetzen.

Daraus entsteht das Gefühl die Welt aus den Angeln heben zu können, und geradezu unbesiegbar zu sein. Natürlich geschieht dies nicht, wenn man einmal zu einer Yogastunde mit diesem Schwerpunkt geht. Dafür braucht es mehr. Viel mehr!

Was ist erforderlich um mit Yoga die Kundalini-Energie zu stärken?

Tägliche Yoga-Übungseinheiten sind dafür unbedingt erforderlich.

Um sich konsequent weiter zu entwickeln und in diese komplexe Thematik immer tiefer einzusteigen, sind die regelmäßigen Impulse aus angeleiteten Yogastunden wichtig. Sie fördern die konsequente Weiterentwicklung, indem sie immer wieder neue und tief greifende Impulse liefern.

Mit einer Probestunde kannst du bei einer angeleiteten Yogastunde teilnehmen.

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Was passiert da?

Über einen längeren Zeitraum hinweg baut sich dann vermehrt Muskel-Kraft und intensivierte Durchblutung im Beckenboden auf. Dies geschieht in Verbindung mit einer verbesserten Bewusstheit und gezielter Aktivierung dieses Bereichs.

Je besser der Zugang zu diesem Bereich ist, umso gezielter kann man damit arbeiten. Irgendwann kann man einzelne Muskelgruppen des Beckenbodens sehr systematisch anspannen und lösen, und verschiedene Übungen damit durchführen.

  • Wer noch nie gezielt mit seinem Beckenboden gearbeitet hat, muss zu Beginn erst einmal überhaupt den Zugang finden.
  • Wer den Zugang hat, kann sich relativ leicht in positive Stimmungen bringen. (Nicht was du jetzt denkst!)

Das geht sogar derartig unauffällig, dass es sogar ganz serös in Gesellschaft möglich ist, ohne dass jemand etwas bemerkt. Intensivere Praxis ist natürlich nur möglich, wenn man für sich allein auf seiner Yogamatte ist, oder in einer Gruppe die ähnliches übt.

Ist der bewusste Zugang zum Beckenboden geschaffen, und die Fähigkeit sehr gezielt mit der Beckenboden-Muskulatur zu arbeiten gut entwickelt, dann entstehen interessante Wirkungen.

  • Kundalini-Yoga wirkt auf die physische Gesundheit, auf die Lebenskraft und auf die Lebensfreude.
  • Auf der Basis dieser Veränderungen, ist auch eine verbesserte Konzentration und Selbstausrichtung möglich.

Um Zugang zum Beckenboden zu bekommen, sind grundsätzlich alle Yogastile hilfreich. Keine echte Yoga-Praxis kann auf Mulabandha und andere beckenboden-stärkende Praktiken verzichten.

verbesserte Konzentration

Besonders wichtige Yoga-Übungen für die Stärkung des Beckenbodens auf einem Blick:

  1. Beckenboden ganzheitlich – Der Beckenboden als Quelle deiner Lebensenergie
  2. Was passiert, wenn dein Beckenboden zu schwach ist, und wie du ihn stark machst
  3. Beckenboden und Männer: Wie Männer ihren Beckenboden gut finden
  4. Hund » Du willst wissen was der Hund ist? Schau doch mal hier
  5. Schulterbrücke Hier kannst du dir ein Video zur Schulterbrücke ansehen
  6. Yoga-Übungen für den Beckenboden: Asanas
  7. 7 Tipps: Beckenboden stärken im Alltag mit einfachen Maßnahmen
  8. Wie du mit Beckenboden-Übungen Gebärmutter-Senkung vorbeugen kannst

Du verspürst Lust auf Yoga und willst sehen was Yoga noch für dich tun kann? Dann  nimm doch an einer Probestunde teil.

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Nebenwirkungen des Beckenboden Yoga

Quasi als Nebenwirkung dieser Übungspraxis ergibt sich eine verbesserte Lage von Blase und Uterus, bzw. eine besser versorgte Prostata.

Viele Yogis berichten immer wieder, dass mit der Zeit die Freude an sexueller Betätigung steigt. Das ist über die Kräftigung der Muskulatur und der Stärkung des Bewusstseins in diesem Bereich sehr leicht erklärbar.

Der Beckenboden der Yoga-Asketen alter Zeiten

Auch den traditionellen Yogis, die sehr häufig als Asketen lebten, ist dieser Zusammenhang immer schon sehr bewusst gewesen.

Nicht umsonst schwärmen sie in besonderer Weise von den Yogapraktiken des Beckenbodens. Dabei hat es ihnen insbesondere Siddhasana angetan. Denn diese Meditationshaltung stimuliert die beiden unteren Chakren, schickt deutlich spürbare Energiewellen durch die Beckenregion hindurch und die Wirbelsäule entlang nach oben, und ist bekannt dafür die bessere Kontrolle über die Sexualorgane zu ermöglichen.

Allerdings braucht es eine große Hüft-Flexibilität, um länger entspannt so sitzen zu können. Für westliche Menschen ist das oft ein Problem.

Siddhasana ist ein Meditationssitz und geht so:

  • Beuge das linke Knie, und setze dich so auf die linke Ferse, dass das Gesäß auf
    dem Boden verbleibt, und die Ferse im vorderen Beckenboden-Bereich in den Beckenboden drückt. Es darf nicht unangenehm sein.
  • Dann beuge das rechte Knie, und lege die rechte Ferse vor das Schambein.
  • Beide Fersen liegen ungefähr übereinander

 

 

 

Wenn du es korrekt machst (setzt grosse Hüftflexibilität voraus), dann ist das eine sehr stark energetisierende Art zu sitzen, die man durchaus eine Weile halten kann. Neben Siddhasana ist auch Maha-Mudra ist eine stark energetisierende Übungspraxis.

Auch hier werden die Organe des Beckens inklusive Beckenboden durch Druck massiv stimuliert. Dies hat eine verbesserte Blutversorgung des Beckenbodens zur Folge. Und diese wiederum löst eine wonnig-wohlige Stimmung aus.

WICHTIG:

Wir reden hier jetzt ausdrücklich NICHT über sexuelle Erregung. Obwohl sich nicht leugnen lässt, dass dieser Gedanke sehr leicht entstehen kann. Trotzdem ist es eindeutig etwas anderes.

Wir reden über Methoden, wie man mithilfe von Yogapraktiken Durchblutung und Kraft des Beckenbodens verbessern, und die allgemeine Lebensfreude stärken kann. Und gerade der Aspekt der Lebensfreude spielt hier eine ganz große Rolle.

Nur mit Lebensfreude ist irgendwas von Wert. Ohne Lebensfreude ist alles wertlos

Wer seine Lebensfreude stärkt, stärkt sein Leben

Keiner von uns ist ein Roboter, wir wollen alle in Freude leben.

Und wer Wege sucht, mit denen er sich selbst relativ unkompliziert in einen entspannten und gleichzeitig freudevollen Zustand bringen kann, der ist im Yoga sehr gut aufgehoben.

Ich glaube, es gibt nicht viele andere Methoden, um diese Intensität an Lebensfreude zu erreichen, wie es im Yoga möglich ist.

Die Wirkung nach intensivem sportlichen Training sind mir sehr wohl bekannt. Es hat seinen Grund, weshalb ich nach vielen Jahren intensiver sportlicher Aktivität zum Yoga gewechselt bin. Die dort erlebbaren Wirkungen sind einfach noch mal sehr viel intensiver.

Obwohl Sport auf jeden Fall schon sehr gut ist. Am besten ist, man kombiniert beides miteinander. Und wenn nur für eines von beiden Zeit ist, dann Yoga! Ganz klar.

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