Wer aufmerksam durch die Welt geht, erkennt schnell, dass die Zahl derer die sich erschöpft, müde, schlapp und kaputt fühlen sehr hoch ist.


  • 24,7% der Deutschen fühlen sich tagsüber müde (Quelle: Statista)
  • 87% sind gestresst, und …
  • 50%, also jeder zweite, fühlt sich von Burnout bedroht. (Quelle: PronovaBKK)

​Und was kann jeder selbst für sich tun, um dem vorzubeugen? 
​Welche Übungen helfen?

Wo liegen die Ursachen für diese Müdigkeit und Erschöpfung?

Erschöpfung - Depression - BurnoutWir sind offensichtlich ein völlig erschöpftes und überfordertes Volk. Der fleissige Deutsche ist am Ende.

Aber muss das so sein? Woran liegt das überhaupt? Und noch wichtiger, wie lässt sich diese Erschöpfung beheben?

Wer tiefer schaut, stösst bei Betroffenen immer wieder auf Sätze wie:

  • Mir fehlt die Luft zum Atmen
  • Ich werde eingeengt
  • Es gibt keinerlei Freiraum
  • … usw.

Das sind wichtige Hinweise, mit denen man was anfangen kann. Zeigt es doch klar, wo das Grundproblem liegt:

Es mangelt an der Fähigkeit mal so richtig
durchatmen zu können!

Woher kommt dieser Mangel?

Was ist da los?

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Was bei dir falsch läuft, wenn du dich dem Burnout nahe fühlst

Ursachen für Müdigkeit, Erschöpfung, BurnoutSchauen wir uns erst mal die offensichtlichen Gründe für Müdigkeit, Erschöpfung und drohenden Burnout an.

In einem zweiten Schritt kümmern wir uns um die zugrundeliegende, gemeinsame Ursache.

Bitte lies diese Liste aufmerksam durch.

Wie oft findest du dich in dieser Liste wieder?

  1. Du trinkst zu viel Kaffee, und das viele Coffein … und dann noch Alkohol … !
  2. Dein Schlaf ist nicht sehr erholsam, weil du abends nicht zur Ruhe kommen kannst. Du schläfst insgesamt eher schlecht, dir fehlt die Erholung
  3. In deinem Leben gibt es zu wenig Bewegung an der frischen Luft, weshalb dein Körper in einem unharmonischen Zustand ist und keine Energie hat. Der Kreislauf ist untrainiert, die Muskeln sind weich und nicht ernsthaft leistungsfähig. Dir fehlt der Sauerstoff
  4. Freude am Leben und am Tun kennst du gar nicht, dir fehlt jegliche Motivation. Zu allem. Weil du keine Energie hast.
  5. Zuviel Anspannung und Stress engen dein Leben ein, sie nehmen dir die Atempausen, du hechtest nur deinen Aufgaben hinterher. Der daraus resultierende Frust macht dich fertig
  6. Aufgrund deiner Daueranspannung arbeitet deine Verdauung suboptimal. Deshalb fehlen dir wichtige Nährstoffe, obwohl du viele sehr gesunde Sachen isst. Dein Darm kann die Nährstoffe gar nicht aufnehmen. Er ist nicht in der Lage dazu. Deshalb arbeitet dein Stoffwechsel nicht korrekt, und dir fehlen wichtige Nährstoffe
  7. Du kannst gar nicht richtig atmen, du atmest nicht richtig ein, und Ausatmen geht gar nicht. Du fühlst dich aufgebläht. Deshalb fühlst du dich insgesamt in deiner Haut gar nicht wohl. Das wirkt demotivierend
  8. Deine verspannte und blockierte Atmung liefert nicht genügend Sauerstoff für echte Energie, das macht dich permanent müde. Ausserdem bist du immer gleich ausser Atem, wenn mal was ist. Deine Kurzatmigkeit nervt dich sehr.
  9. Der gesamte Tagesablauf engt dich so ein, dass du nicht vor noch zurück kommst. Du fühlst dich hilflos in deinen Routinen gefangen, und siehst kein Licht am Ende des Tunnels. Du hast keine Energie mehr, und fühlst dich nicht in der Lage dich dagegen zu stemmen
  10. Unsicherheit und Angst prägen dein Lebensgefühl, und du weist nicht, wie du das ändern kannst. Du fühlst dich festgezurrt und angekettet in einem Leben, das nicht deins ist

Nun – wie viele Treffer hast du gefunden?

Mahashakti Uta EngelnWenn es mehr als 2-3 vorübergehende Dinge sind, dann wirds Zeit sich mit der gemeinsamen Ursache zu beschäftigen. Denn es gibt ein Phänomen im Hintergrund, dass dich blockiert. Ein chronisches Problem.

Und auch bei nur 2-3 vorübergehenden Dingen kannst du etwas tun, um deine Situation weiter zu verbessern.

Die gemeinsame Ursache aller Dinge im Hintergrund

Wenn du dir darüber im Klaren bist, dann hast du einen mächtigen Hebel in der Hand, um aus dem Erschöpfungs-Ding raus zu kommen. Wir knöpfen uns die obigen Dinge nochmal der Reihe nach vor.

  1. Kaffee setzt Stresshormone frei (Adrenalin), verflacht den Atem und verhindert tiefes Ausatmen. Da Ausatmen mit “Stress loslassen” und Energiegewinnung assoziiert ist, führt das auf Dauer zu Energiemangel (Eine einzelne Tasse ‘geeeht‘)
  2. Schlafmangel wird gefördert, wenn man nicht ausatmen kann. Wer lange und ruhig ausatmen kann, schläft schneller ein
  3. Bewegungsmangel führt zu einem Mangel an Atmungsaktivität. Dann fehlt den Körperzellen die Energie für mehr Schwung. Intensiveres Atmen bringt diesen Schwung
  4. Freude lässt einen tiefer atmen (als beispielsweise Depression) und führt dadurch zu mehr Energie, Schwung, und … noch mehr Freude.
  5. Das Gefühl von Einengung drückt dich nieder, und verhindert tiefes Durchatmen. Der flache Atmung fördert die weitere Einengung und Depressionen
  6. Die schlappe Verdauung lässt sich mit vertiefter Atmung in Bewegung bringen, da die tiefe Bauchatmung bei jedem Atemzug die Bauchorgane und den Darm massiert. Das bringt ihn in Bewegung
  7. Aufgeblähtheit ist eine Stauung von zuviel Luft in Darm und Lunge. Die kann man ablassen oder ausatmen. Wer nicht tief ausatmet, wird sie nur sehr langsam los. Mit langem Ausatmen wird man das schnell wieder los.
  8. Kurzatmigkeit kommt von einem Mangel an roten Blutkörperchen und Bewegung. Tiefer Bauchatem hilft dem entgegen zu wirken und trainiert das Atemungssystem
  9. Ein vollgestopfter Tagesablauf entsteht in erster Linie durch Ineffizienz, und die hat ihre Wurzel in der Erschöpfung. Gegen Erschöpfung helfen lange, ruhige Atemzüge, tiefes Ausatmen-Einatmen, also ein “Langer Atem“. Und natürlich Pausen zur Erholung nutzen. Dann stimmt auch die Effizienz wieder.
  10. Unsicherheit und Angst lassen dich flach atmen. Dir fehlt die Kraft mit den Ursachen souverän umzugehen, weil du zu wenig Luft hast. Je flacher du atmest, um so weniger Kraft und Schwung hast du, um so stärker werden Unsicherheit und Angst, um so mehr fühlst du dich als Opfer, um so stärker werden Unsicherheit und Angst. Atmest du regelmässig tief aus, atmest du jedes mal ein Stück deiner Angst und Unsicherheit aus.

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Atemübungen YogaDu hast es erkannt: es geht ums Atmen.

Ja genau, du hast richtig gelesen: Atmen! Einfach nur atmen. Und zwar um richtiges und gutes Atmen.

Die meisten Menschen fühlen sich schlecht, oder dauernd wie im falschen Film, weil sie einfach schlecht atmen.

Wer sich die richtige Art zu atmen angewöhnt, der hat mehr vom Leben. Weil es dann mehr Freude und Energie gibt.

Mit der richtigen Art zu Atmen fühlt sich die viele Arbeit gleich ganz anders an, weil du mehr Schwung und Energie hast. Du kennst das bestimmt auch. Jeder kennt das.

Wie du deine Atmung änderst, und sofort mehr Freude und Energie hast

Ja du kannst – jeder kann es – jeder von uns atmet. Und die richtige Atmung kann mit Atemübungen trainiert werden.

Deshalb kann auch jeder seine Atmung so verbessern, dass es zumindest ein Stück weit besser wird. Weil Raum entsteht für mehr Freude und Energie.

Atmen tust du sowieso – warum also nicht richtig?

Die richtige Art zu Atmen ist die Bauchatmung
mit verlängerter Ausatmung.

Wer in meinen Yoga-Kursen ist, der trainiert die Bauchatmung mit verlängerter Ausatmung ganz systematisch, denn da lege ich grössten Wert drauf. Das ist die wichtigste Atemübung die es überhaupt gibt.

Manche sind dann ganz erstaunt, dass sie die Bauchatmung absolut gar nicht können. Aber mit beharrlicher Übung klappt auch diese Atemübung, und es wird besser.

Manche brauchen dazu ein paar Wochen oder gar Monate bis das klappt.

Andere schaffen es schneller.

Was jeder entdeckt, der beginnt richtig zu atmen

Sobald das klappt, entdecken alle, dass diese Atemtechnik im Alltag richtig was bringt. Es entstehen quasi von selbst, aus dem leeren Raum heraus, mehr Schwung, Energie, Gelassenheit, Ideen, Konzentrationskraft, … und und und. Die schrittweise Selbstsbefreiung aus der Enge von Erschöpfung und Müdigkeit wird realistisch.

Ich bin immer wieder fasziniert von den total begeisterten Berichten, wenn mir jemand von seiner neuesten Entdeckung erzählt: Atmen!

Man muss es nur tun, richtig atmen. Und ja, es kostet keine Zeit. Du musst nur wissen was genau zu tun ist, also welche Atemübung am effektivsten ist. Und du musst es wollen. Und dann üben. Weiter Üben. Nochmal Üben. Wieder Üben. Und Üben!

Üben kannst du immer dann, wenn du irgendwo rumliegst, rumsitzt, rumstehst oder rumläufst. Es fällt niemandem auf, und behindert dich nicht.

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Mehr Lebensfreude und Gelassenheit, tolle Lebensenergie, und ein angenehm elastischer Körper.

Das kommt von ...

... besserer Muskelentspannung
stärkeren Muskeln im Rücken
und im Beckenboden,
sowie in der Schulter-Nacken-Region.

Ausserdem lernst du die Bauchatmung,
atemest besser, entwickelst mehr Lebensfreude
und stärkst deine Stress-Resilienz.

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Das lohnt sich echt!

Ich freue mich schon auf dich.

Liebe Grüße
Mahashakti

P.S. Klicke mal auf den Link da oben. Der ist gut!

Es ist eine tolle Wertschätzung meiner Arbeit, wenn du sie teilst.