Beckenboden stärken kann sehr einfach und wirkungsvoll sein, wenn man es täglich macht. Am wirkungsvollsten ist es, wenn das Beckenbodentraining keine Zeit kostet, weil es sich in alltäglichen Situationen integrieren lässt. Hier sammel ich Tipps für Beckenboden-Übungen, die leicht anwendbar sind

Das Problem: Der Beckenboden führt oft ein vernachlässigtes Dasein. Kein Wunder, dass er irgendwann schwächelt. Kommen noch Hormonumstellungen oder besondere Belastungen hinzu, wie beispielsweise Geburten oder chronische Überlastungen durch Fehlhaltungen oder langes Pressen auf der Toilette, dann kann es schnell zu Schwierigkeiten kommen.

Um dem entgegenzuwirken, ist es eine gute Idee sich einige Gewohnheiten zuzulegen, die helfen den Beckenboden in einem stabilen Zustand zu halten. Hier sammel ich Tipps dazu, die bewusst sehr unkompliziert sind, und die eigentlich jeder üben kann. Und zwar mitten im ganz normalen Alltag.

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Hier erkläre ich dir die wichtigsten Yoga-Mudras, zur Stärkung des Beckenbodens: Magie des Beckenbodens. Und zwar als Haupt-Komponente eines Übungssystems, das Lebensmut und Selbstsicherheit stärkt.

#1. Mach täglich wiederkehrende Gewohnheiten draus

Tu es!

  1. Fang an, und …
  2. höre nie wieder auf mit diesen Übungen.

Sie helfen nur, wenn du sie übst.

  • Damit du sie übst, täglich, verbinde sie mit täglich wiederkehrenden Handlungen.

So werden die bereits gewohnten täglichen Handlungen zum Anker. Sie erinnern dich an deine Übungen. So finden die Übungen tatsächlich statt.

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#2. Heben wird zur Beckenbodenübung

Mach aus jedem Heben, also jedes Mal wenn du etwas vom Boden aufhebst, eine Beckenboden Übung daraus.

Dazu stelle deine Füße etwas weiter auseinander, beuge die Knie, schiebe den Po nach hinten und halte den Rücken gerade.

Achte darauf dass du mit der Kraft aus den Beinen nach unten gehst, und wieder hoch.

Im Prinzip ist es eine Kniebeuge. Wenn du diese mehrmals täglich bewusst als Beckenbodenübung in deinen Alltag einbaust, sodass du sie automatisch mehrmals jeden Tag anwendest, hast du schon einiges gemacht.

#3. Treppensteigen ist Beckenbodentraining

Meide den Fahrstuhl und nutze Treppen. Es gibt viele Gründe das zu tun. Einer ist dein Beckenboden. Der wird beim Treppensteigen sowieso eingesetzt. Mit dieser Übung wird er intensiver eingesetzt. So wird jedes Treppensteigen zum Beckenbodentraining.

So gehts:

  • Setze beim Treppensteigen den Fuß auf die nächst höhere Stufe ganz bewusst zuerst mit der Ferse auf.
  • Drücke dich dann mit der Kraft aus der Ferse nach oben.

Durch diese veränderte Fußhaltung wird der Beckenboden aktiviert. Wenn du das bei jedem Treppensteigen tust, kann es im Laufe der Zeit ein sehr schönes Training werden.

Übrigens, wusstest du dass man mit einem starken Beckenboden auch viel gelassener ist? Denn der Beckenboden hat jede Menge mit der Haltung zu tun. Innere (geistige) Haltung, und äußere (körperliche) Haltung. Hier erfährst du mehr darüber: Beckenboden stärken und dabei gelassener werden.

#4. Im Sitzen den Beckenboden stärken

Gewöhne dir an beim Sitzen immer mal den Beckenboden bewusst hochzuziehen. So kannst du deinen Beckenboden sehr einfach stärken.

  • Spanne dazu die Muskeln im mittleren Beckenboden an und ziehe sie so weit nach oben du kannst.
  • Es sollte sich so anfühlen, als wenn du den Beckenboden bis zum Bauchnabel hochziehst. Mindestens. Auch wenn das anatomisch gesehen nicht stimmt. Aber es sollte sich so anfühlen.
  • Halte diese Spannung eine Weile, etwa 3-4 Atemzüge lang an, und dann lass wieder los.
  • Mache das ein paar Mal hintereinander.

Diese unkomplizierte und sehr unauffällige Übung kannst du immer dann einbauen, wenn du irgendwo sitzt und auf etwas wartest. Oder während eines Vortrags, dem du lauschst. Mit etwas Übung geht das auch, während du sprichst.

Wichtig ist, dass du dabei sehr aufrecht sitzt. Es ist was völlig anderes wenn du kerzengerade aufgerichtet bist, als wenn du diese Übung auf dem Sofa abhängend machst.

Am besten ist wirklich das aufrechte Sitzen auf einem Stuhl.

Dann funktioniert diese Übung sehr gut.

#5. Stehen als Übung für den Beckenboden

Wenn du irgendwo stehst und nichts tust, oder auf etwas wartest (das ist ja dasselbe), dann nutze diese Minuten für deinen Beckenboden. Dazu eignet sich jedes Warten an einer Supermarktkasse, an der Bushaltestelle oder auf eine Verabredung.

  • So gehts: Hebe die Fersen 1 cm vom Boden hoch, und spannte gleichzeitig den Beckenboden an. Du wirst feststellen dass er sich schon von selbst angespannt.
  • Halte das einige Atemzüge lang und dann senke die Fersen wieder ab.

Übrigens, wusstest du dass man mit einem starken Beckenboden auch viel gelassener ist? Denn der Beckenboden hat jede Menge mit der Haltung zu tun. Innere (geistige) Haltung, und äußere (körperliche) Haltung. Hier erfährst du mehr darüber: Beckenboden stärken und dabei gelassener werden.

#6. Gehen stärkt den Beckenboden

Regelmässiges Gehen aktiviert von Natur aus den Beckenboden. Gehe also möglichst viel zu Fuss.

Zusätzlich führe beim Gehen diese Übung aus, um den Beckenboden zusätzlich zu trainieren. So kannst du deinen Beckenboden sehr wirkungsvoll stärken, ohne dass es Zeit kostet oder auffällt.

So gehts:

  • Beim Gehen, jedes Mal wenn du einen Schritt machst, spanne kurz und knackig den Beckenboden an, und lass ihn wieder los.
  • Beispielsweise 10 Schritte lang auf dem rechten Bein üben
  • Danach 10 Schritte lang auf dem linken Bein üben.

So kommt zu seinem rhythmischen, impulshaften Anspannen und Lösen des Beckenbodens. Macht das beispielsweise zehn Schritte lang. Später, wenn bereits gute Muskeln da sind, geht auch mehr. Nicht übertreiben.

  • Anschließend halte den Beckenboden 10 Schritte lang kontinuierlich angespannt. Also ohne Loszulassen.

Mache beide Übungssequenzen 3 x im Wechsel.

Gewöhne dir ein festes Ritual an, damit das auch wirklich stattfindet. Mach es beispielsweise immer dann, wenn du morgens zur Arbeit gehst, und abends, wenn du nach Hause gehst. Oder wenn du mit dem Hund raus gehst, oder Einkaufen, … was auch immer.

Aber etwas, das täglich stattfindet. Mach ein regelmässiges Ritual daraus.

Finde 4-6 solche Ritual-Situationen in deinem Alltag, die dir als Anker für diese Übung dienen. Dann findet sie regelmäßig statt.

Übrigens, wusstest du dass man mit einem starken Beckenboden auch viel gelassener ist? Denn der Beckenboden hat jede Menge mit der Haltung zu tun. Innere (geistige) Haltung, und äußere (körperliche) Haltung. Hier erfährst du mehr darüber: Beckenboden stärken und dabei gelassener werden.

#7. Gerade halten

Gewöhne dir ein prinzipiell sehr gerade und aufgerichtet zu sitzen, zu stehen und zu gehen.

Die aufrechte Haltung entlastet nicht nur den Beckenboden, weil dadurch der Druck im Bauchraum reduziert wird.

Um dich gerade zu halten musst du auch den Beckenboden anspannen. So ist er aktiv und wird gestärkt.

Mehr Energie und Schwung hast du in aufgerichteter Haltung auch.

Das liegt daran, weil du dann tiefer atmen kannst, und weil die Bauchorgane und das Herz besser arbeiten können. Das liefert mehr Energie, als wenn du zusammengekauert mit Rundrücken in der Ecke hockst.

Noch eine wichtige Sache …

Wenn du dir angewöhnst diese Übungen systematisch täglich mehrmals auszuführen, dann hast du bereits eine ganze Menge gemacht. Das bewirkt schon vieles.

Zusätzlich empfehle ich dir zum Yoga zu gehen.

  • Im Yoga wird sowieso sehr intensiv mit dem Beckenboden gearbeitet.
  • Der Beckenboden ist im Yoga von zentraler Bedeutung.
  • Außerdem bringt dir Yoga noch viele weitere Effekte, für dein Wohlbefinden, Entspannung, und einen kraftvoll-geschmeidigen Körper.

Am besten ist es einfach mal ausprobieren.

Du hast 3 Möglichkeiten:

#1 – Yogathek:
Nutze die besondere Möglichkeiten die dir die Yogathek bietet, und hole dir gleich mal einen Testzugang, um das kennen zu lernen. ► Testzugang zur Yogathek
Mit der Yogathek bist du terminlich und örtlich frei, und hast die volle Auswahl aus hunderten von tollen Yogastunden, sortiert nach mental-emotionalen und nach körperlichen Themen.

#2 – Live:
Komm in einen meiner Yoga-Kurse (Online via Zoom oder Offline-vorOrt in der Yogaschule) und nimm deine Probestunde. Eine Probestunde im laufenden Kurs ist kostenlos. Da können wir miteinander sprechen, und ich beantworte ich dir sehr gerne deine weiteren Fragen. Und wir finden heraus, welcher der Yoga-Kurse für dich am besten passt.

#3 – Weitere Inspirationen erhalten:
Mit den Yoga-Inspirationen für mehr „Eigen-Macht“ und bewussten Umgang mit körperlicher Gesundheit und mehr Gelassenheit bei den eigenen Emotionen und Gefühlen. Denn Yoga (vom Ursprung her als geistiges System und kein Sport) verfügt über eine unendliche Weisheit über die Wechselwirkung von Psyche und Muskeln bzw. Organen. Die kannst du nutzen – dabei helfen dir die Yoga-Inspirationen für mehr Selbst-Wirksamkeit.

 

Ich freue mich schon auf dich.

Liebe Grüße
Mahashakti

P.S. Klicke mal auf den Link da oben. Der ist gut!

 

3 Wege mich kennen zu lernen:

Du kannst auch alle 3 Wege nutzen, ich freue mich darüber. Klicke auf den BUTTON um mehr zu erfahren.

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Beckenboden stärken - 7 einfache Übungen für den Alltag

Beckenboden stärken – 7 einfache Übungen für den Alltag

Es ist eine tolle Wertschätzung meiner Arbeit, wenn du sie teilst.