Die Lebensschule ist eine Folge von Konzentrations-Übungen aus dem Mental-Yoga, mit denen du dich jederzeit aus innerer Unruhe und Anspannung raus ziehen kannst. Lies hier die Anleitung dazu.

Die grundlegende Erkenntnis ist:
Dass du nur glücklich und entspannt leben kannst, wenn du bei dir selbst beginnst, das hast du sicher schon gehört. Aber wie macht man das? Schließlich ist das nicht so einfach, wie der Spruch klingt:

Wenn du die Welt verbessern willst, dann beginne bei dir selbst.

Instinktiv wissen wir alle, dass an dem Spruch was dran ist. Und wir wissen auch, dass man sich dafür ganz schön lang machen muss. Ganz viele Menschen haben einfach keine Idee, was sie nun tun sollen, um bei sich selbst anzufangen.

Wie fängt man bei sich selbst an?

Hier meine 7-Schritte-Anleitung für deinen Weg.

📌 Tipp:
Am Ende des Beitrags findest du die Infografik mit den 7 Schritten der Lebensschule zum Download. Lade sie dir herunter, und nutze sie für deine Praxis.

#1 Warum du zuallererst deine innere Sicherheit und Geborgenheit stärken solltest

Das ist der wichtigste und damit der allererste Schritt. Aus einem einfachen Grund: Wenn du deine Achtsamkeit stärken möchtest für deine Lieben, für deine Aufgaben, oder so, dann musst du deine unbewussten Ängste los werden.

Zwei Menschen meditierenUnbewusste Ängste hat jeder.

Das sind die inneren Regungen, die wir im Stress verspüren.

Es ist das, was uns antreibt, und oft genug zu sprunghaften oder unreflektierten Handlungen führt. Jeder von uns tut oder sagt immer mal Dinge, die man im Nachhinein betrachtet besser nicht oder nicht so gemacht hätte.

Wer das abstellen will, um zukünftiger gelassener und entspannter zu leben, der braucht mehr innere Sicherheit. Es geht um die Fähigkeit sich in sich selbst geborgen zu fühlen.

Die einfachste Methode das zu erreichen, sind tägliche Meditation und Tiefenentspannung. Dabei lernt man schnell innere Unruhe und die zugrundeliegenden (meist unbewussten) Ängste loszulassen.

Die Wirkung ähnelt einem Neustart beim Computer

Alles was im Speicher bzw. Geist “quer” gesessen hat, ist erst mal beseitigt. Der Weg für neue Ansätze ist frei.

Solch einen mentalen Neustart erlebst du in Verbindung mit Meditation und Tiefenentspannung. In Verbindung mit einer sanften Wonne-Yoga-Stunde werden bei dieser Gelegenheit auch viele körperliche Reaktionen beseitigt: die muskulären Anspannungen. Wonne-Yoga hat was von Körper-Meditation.

Die Lebensschule startet immer mit bewusstem Loslassen und Entspannen.

► Gehe in diesem Schritt in die bewusste, mentale Entspannung. Spüre deine Entspannung.

#2 Wie deine Selbstachtung deine Lebensfreude bestimmt

Selbstachtung – was ist das eigentlich?

Es hat viel mit Wertschätzung des Selbst zu tun. Und nein, es geht keinesfalls um Angeberei oder selbstherrliches Auftreten. Das wäre eher das Gegenteil von Selbstachtung.

  • Echte Selbstachtung, Wertschätzung des Selbst, führt dich einfach nur dahin, dass du dich selbst und deine eigenen Angelegenheiten ernst nimmst.
  • Du hörst auf dich selbst zu vernachlässigen, um anderen Ansprüchen gerecht zu werden.
  • Damit stellst du nicht mehr standardmäßig deine eigenen Wünsche nach hinten.

Es bringt dich aber auch nicht aus der Fassung, wenn andere Angelegenheiten tatsächlich wichtiger sind. Weil du weist wer du bist. Du achtest dich selbst. Das ist übrigens ein Thema, dass im Helden-Yoga über die dort geübten Yoga-Übungen trainiert wird.

Ohne Selbstachtung bist du kein Held!

Der grosse Vorteil gesunder Selbstachtung ist

Frau macht Yoga am Meer im SonnenuntergangDamit wirst du innerlich unabhängiger von der Achtung und Anerkennung durch andere. Du hörst auf ihnen nachzulaufen, weil du dich selbst anerkennst.

Personen die zu “übermäßig starkem Auftreten” neigen, und andere gern an die Wand spielen, können leichter auf ihren raumgreifenden Stil verzichten. Sie können besser einfach auch mit dabei sein, ohne sich in den Vordergrund zu drängen. Zumindest in vielen Fällen.

Um in diese Form der inneren Selbstachtung zu gelangen, ist es wichtig sich seiner eigenen Kraft bewusst zu sein. Sich in jedem Fall von Unruhe erst mal klar zu machen:

“Das brauche ich gar nicht, kann ich also auch einfach weg lassen”.

Wenn du Lebensfreude und Selbstachtung in dir stärken möchtest

Dann ist es gut, wenn du weiterhin täglich meditierst. Das macht schon mal eine Menge aus. Auch die regelmäßigen Tiefenentspannungen und sanften Yoga-Stunden helfen sehr dabei, dass du dir dieser unbewussten Mechanismen bewusst wirst. Du lernst sie loszulassen.

Wenn du intensiver da heran gehen willst, dann konzentriere dich auf die Region von unterem Rücken und Hüften. Denn dort lagert das System Mensch unverarbeitete Emotionen ein, die mit der Selbstachtung in Verbindung stehen.

Du siehst schon – ein weit verbreitetes Problem – Rückenschmerzen haben viele in diesem Bereich. Und ja – wir lernen heutzutage viel zu wenig nach innen zu gehen und unsere Achtsamkeit auf uns selbst zu richten: Selbstachtung ist Mangelware.

Verspannungen rund um Hüften und unteren Rücken bearbeiten wir übrigens im Rücken-Yoga-Kurs.

► In diesem Schritt lass bewusst alle Anspannungen abfließen. Befreie dich von innerer Unruhe

#3 Was du tun kannst, um deine innere Unabhängigkeit zu stärken

Die innere Unabhängigkeit entsteht auf der Basis eines gesunden Selbstwerts. Also eines wirklich gesunden Selbstwerts. Die übersteigerte Form, oft als Angeber und Prahler bekannt ist nicht gemeint.

Echte innere Unabhängigkeit entsteht aus der Kombination von …

  1. gesunder Selbstachtung
  2. solidem Wissen und Fähigkeiten.

Denn wer sich seiner selbst bewusst ist, und die Fähigkeiten und Kenntnisse hat um zu tun was zu tun ist, der kommt am Ziel an. Da muss es schon ziemlich heftig werden, wenn ein solcher Mensch auf seinem Weg ernsthaft gestoppt wird.

Ein wichtiger Schritt der Lebenschule, der zu innerer Unabhängigkeit führt, ist …

Yoga-Übung Tadasana vor weisser WandErkenne dein Wissen und deine Erfahrungen an. Dieses Wissen hast du im Zuge deiner Ausbildungen und deiner gesamten Lebenserfahrung gewonnen. Oft ist das mehr, als uns bewusst ist.

Mache dir auch bewusst, dass du in deinem Leben viele Rollen inne hast. Und dass du sie jederzeit wechseln oder ablegen kannst. Das gelernte Wissen aus deinen Rollen behältst du in jedem Fall.

Hier einige Beispiele zu deinen Rollen:

  • Als Kind deiner Eltern und als Elternteil (wenn du selbst Kinder hast) hast du viele Erfahrungen gemacht. Und natürlich als Schüler in Schule und Ausbildung.
  • Du bist Nachbar und Teilnehmer bei verschiedenen Unternehmungen in deinem Alltag. In jeder dieser Rollen hast du Dinge gelernt und wendest sie an.
  • Als Arbeitnehmer oder Arbeitgeber
  • … usw …

Eine wichtige Lektion der Lebensschule ist …

Wenn du zu deinen diversen Rollen inneren Abstand nimmst, so dass du sie in ihrer Gesamtheit als eine Sammlung von Lektionen betrachtest, dann wird dir nicht nur bewusst, was du alles weist, kannst oder schon gezeigt hast, dass du es kannst.

  • Du kannst deine Fähigkeiten jederzeit wieder anwenden.
  • Und du kannst Rollen hinter dir lassen, wenn sie nicht mehr in dein Leben passen. Darin liegt eine grosse Kraft.

Um deine innere Unabhängigkeit zu stärken und immer weiter zu entwickeln, kann ich dir meinen Online-Video-Kurs Die Lebensschule wärmstens empfehlen. Den haben bereits viele begeistert durchlaufen, und sehr davon profitiert.

Der Online-Kurs ist eine Anleitung zum Mental-Yoga, und lässt sich sehr gut für Meditation und Alltag nutzen. Du kannst ihn auch sehr gut nutzen, um in meinen (oder anderen) Yoga-Stunden auf mentaler Ebene damit zu arbeiten.

► In diesem Schritt löse dich von allen äußeren Anforderungen um innerlich frei zu werden

Hinweis:
In der Online-Lebensschule erkläre ich dir die einzelnen Schritte (alle 7 hier aufgeführten Punkte) nochmal wesentlich ausführlicher, und du bekommst konkrete Übungsanleitungen dazu.

#4 Wer ist dir wichtig im Leben, und wo ist soziale Anerkennung?

Wir alle sind so, wie die 5 Menschen mit denen wir uns am intensivsten umgeben.

Es gibt Menschen in deinem Leben, die sind dir wichtig. Das sind deine Lieblings-Menschen. Wer ist das? Denk mal kurz nach. Gefunden? Ok, weiter. 🙂

Dann gibt es Menschen, in deren Leben du wichtig  bist. Auch hier denke mal kurz nach – wen gibt es, für die du ein wichtiger Mensch, oder gar ein Lieblings-Mensch bist?

Als nächstes konzentriere dich auf die Berührungspunkte mit deinen Lieblingsmenschen und deinen sonstigen, engeren Kontakten. Wie ist das Erlebnis dieser Berührungspunkte?

  • Wo gibt es echte, tragfähige Gemeinsamkeiten?
  • An welchen Stellen könnten die Gemeinsamkeiten gerne unkomplizierter sein?
  • Und wo gibts nur Differenzen?

Es geht nicht um eine Bewertung der Kontaktstellen. Nur um die reine Wahrnehmung ihrer Qualitäten. Wie erlebst du sie?

Du kennst vermutlich von mir den Spruch:

“Wir speichern unsere unverarbeiteten Emotionen in den Muskeln und Gelenken”

Deshalb spüre nun in deinen Körper hinein

  • Welchen Körperregionen ordnest du instinktiv welchen Menschen, welchen Kontakt zu?
  • Wie erlebst du diese Zuordnung?
  • Passt die Empfindung deiner physischen Wahrnehmung zum sozialen Austausch? Sehr oft ist das der Fall.

Spüre einfach mal eine Weile hinein, ohne zu denken bitte. Der Verstand stört in diesem Kontext mehr, als er nutzt. Es geht um rein emotionales und hoch-individuelles Erleben. Das hat nichts mit Rationalität zu tun. Es ist instinkthaftes Erleben.

Und ja, Instinkte sind wichtig. Auch für Menschen.

Frau mit Hund und vielen Menschen in der Sonne am See

Soziale Kontakte und Gelenke haben eine Menge gemeinsam:

  • Es begegnen sich zwei Partner (zwei Knochen, zwei Menschen)
  • Sie müssen zusammen etwas tun
  • Das klappt entweder reibungslos (perfekt! 🙂 … )
  • oder es knirscht

Erkennst du die Verbindung zwischen deinen Gelenken, und deinen Lieblingsmenschen?

Viele Menschen die diese Verbindung mit klarem Bewusstsein beobachten stellen schnell etwas Interessantes fest:

Bestimmte körperliche Verspannungen und Gelenke melden sich gerne dann, wenn es Spannungen oder Aufregungen mit bestimmten Menschen gibt.

Frau mit Namaste Mudra auf Yoga-Matte im Park Ist dir das bewusst?

Oder kannst du es erkennen? Wenn du an dieser Verbindung intensiver arbeiten möchtest, dann komm zum Bambus-Yoga.

Da arbeiten wir bewusst und gezielt mit allen Gelenken und Muskeln deines Körpers, um sie zu lockern und geschmeidiger zu machen. Das wirkt sich auch – auf unterschiedliche Weise – auf deine sozialen Kontakte aus.

Du wärst nicht die erste Person die hinterher feststellt:

Das gibt so ein angenehm leichtes Gefühl.

Dieses leichte Gefühl entspricht in der Lebensschule deiner Fähigkeit auch mit deinen Mitmenschen auf leicht-beschwingte und angenehme Weise umzugehen.

► In diesem Schritt verbinde dich im Herzen mit deinen Lieblingsmenschen. Fühle die Verbindung mit ihnen.

#5 Wann Vertrauen der richtige Weg ist, um weiter zu kommen

Wir lernen von klein auf uns gut auf alles Mögliche vorzubereiten, um es dann vorzugsweise im ersten Anlauf und fehlerfrei zu bewältigen.

Das gilt für die kleineren Dinge wie Kuchen backen oder Bild aufhängen genauso, wie für die großen Aufgaben des Lebens.

  • Wir bereiten uns gründlich vor
  • Legen die genaue Strategie und Vorgehensweise fest
  • Sichern uns die Unterstützung verschiedener Experten
  • … und fangen dann doch nie an …

Warum ist das so?

Balance-Übung auf Felsen vor dem AbendhimmelWeil wir das Bedürfnis haben uns vollkommen sicher sein zu wollen, bevor wir auch nur anfangen. Dabei hat diese Vorgehensweise einen gewaltigen Haken:

Das kann nichts werden.

Stell dir mal vor, du hättest mit obiger Vorgehensweise als Kleinkind versucht das Laufen zu lernen. Oder Fahrrad fahren zu lernen. Oder anderes. Das hätte nie geklappt.

Wir können uns nicht gegen das Leben absichern, denn das Leben ist bewegt, bewegend und höchst lebendig. Absicherung reduziert jede Form von Beweglichkeit auf das existenzielle Minimum. Und das erlaubt kein Wachstum mehr.

Deshalb wird das nix, wenn man versucht sich abzusichern.

Der Weg der besser weiter führt ist ein anderer: Der Weg des Vertrauens.

Das ist nichts anderes, als das gesunde Wissen um deine Fähigkeiten und Kenntnisse in Verbindung mit einer leicht spielerischen Einstellung.

Genau diese Einstellung üben wir übrigens regelmäßig im Klassik-Yoga.

Wenn du etwas vor hast, und nicht genau weist, was auf dich zu kommt, dann musst du locker bleiben. Oder du blockierst dich selbst.

Selbstblockade braucht kein Mensch!

Besser ist Vertrauen die eigenen Fähigkeiten (Können), Verbindungen (Lieblingsmenschen) und die Kraft von Kreativität und Inspiration (Lebendigkeit)

Leider gewöhnt uns unser westlicher Lebensstil diese Form von Selbstvertrauen und Vertrauen ins Leben ab. Das hat viele Gründe und Hintergründe. Befreie dich davon, und fange an dein eigenes Leben zu leben, indem du deine eigenen Kräfte erforschst und weiter entwickelst.

► In diesem Schritt mache dir bewusst, was du bereits alles gelernt und bewältigt hast, und spüre deine Erfahrung als starke Kraft

Wenn du das Gefühl hast, du hättest dazu gerne etwas Anleitung, dann schau dir die Lebensschule an. Die Lebensschule hilft dir weiter. Da führe ich dich Schritt für Schritt auf den Pfad dir selbst zu vertrauen und dem Leben entspannt entgegen zu blicken. Mit allen Bewegungen, die unerwarteter Weise nun mal zum Leben dazu gehören.

#6 Wie du mit der Lebensschule die Verantwortung für dein Leben in die Hand nimmst

Frau übt aufschauenden Held aus dem Yoga im Wohnzimmer

Wenn du gelernt hast dir selbst und den Kräften des Lebens zu vertrauen

Wenn du neben deinen eigenen auch auf die Kräfte des Lebens baust, dann hast du eine wichtige Grundlage geschafft. Denn das ist die Basis zum großen nächsten Schritt:

Dem Schritt in die Eigenverantwortung.

Eigenverantwortung ist, wenn man seinem eigenen Weg folgt, dabei voll-verantwortlich handelt (also ohne andere zu benachteiligen) und seine Ziele nach allen Regeln der Kunst ausdauernd anstrebt ohne sich vom Weg abbringen zu lassen. Egal, was passiert.

Eigenverantwortung bedeutet, du bist in erster Linie dir selbst verantwortlich. Das hat einen großen Haken: Du kannst nicht schummeln. Du bist zu absoluter Authentizität und Ehrlichkeit verpflichtet. Nein, gezwungen!

Du wählst deinen Weg und dein Ziel selbst, du folgst deinem Weg zu deinem Ziel aus eigener Kraft, und du verhältst dich dabei absolut korrekt und respektvoll gegenüber anderen.

Das ist Eigenverantwortung. Dass die Verantwortung für andere, die wir dabei übernommen haben zuverlässig getragen wird erklärt sich von selbst

Eigenverantwortlichkeit ist ein sehr hoher Anspruch!

Das setzt gleich mehrere Fähigkeiten voraus:

  1. Du bist sicher und stabil in deiner Gelassenheit
  2. Deine Selbstachtung ist dir als zentrale Energiequelle sehr bewusst, und wird gut von dir gepflegt
  3. Innere Unabhängigkeit gibt dir die Fähigkeit Herausforderungen früher oder später zu meistern
  4. Dabei kämst du nie im Leben auf die Idee deine sozialen Kontakte zu missbrauchen, oder deine Lieblings-Menschen zu vernachlässigen
  5. Du weist was du kannst, und vertraust deinen Möglichkeiten genauso wie den Kräften des Lebens

Der logische nächste Schritt auf dieser Leiter ist die Eigenverantwortung. Wer auf diese Stufen bauen kann, ist in der Eigenverantwortlichkeit angekommen.

► In diesem Schritt vergewissere dich, dass du klar auf deinem Weg bist, und allen Widrigkeiten zum Trotz dran bleibst

In der Lebensschule begleite ich dich gern auf deinem Weg. Es ist deine Entscheidung, wo du hin willst. Und ob du diesen Weg gehen willst.

#7 Das zentrale Anliegen der Lebensschule: Jeder kann einen wichtigen Beitrag zum großen Ganzen leisten

Mann hat die Hände über dem Kopf und hält den Vollmond zwischen ihnen

Eins ist jedenfalls sicher:

Jeder Mensch, jede Seele auf diesem Planeten trägt ihren Teil zum großen gemeinsamen Werk bei.

Die Frage ist nicht ob du etwas beiträgst, sondern was genau dein Anteil ist.

Jedes Lebewesen trägt bei – auf die eine oder andere Art und Weise.

Der eine mehr, der andere weniger.

Manche Positives, andere Negatives.

Jeder hat seine Aufgabe!

  • Manche sorgen dafür, dass die Menschheit nicht ausstirbt
  • Andere kümmern sich darum, dass sie nicht verdummt
  • Es gibt Menschen, die sich an der Aufgabe beteiligen die vielen Menschen zu ernähren
  • … oder sie mit Kleidung und Unterhaltung zu versorgen
  • Und dann gibt es die Menschen, die ganz besondere Dinge erfinden oder entdecken. In der physischen Welt, oder bei anderem.

► In diesem Schritt spüre in dir deinen Beitrag, deinen Anteil am großen, gemeinsamen Werk der Menschheit

Weist du schon, was deine Aufgabe ist? Wenn du das Gefühl hast, du könntest deinen Weg etwas leichter und unbefangener gehen, dann passt die Lebensschule für dich.

Zur Lebensschule (Online-Video-Kurs)

Portrait: Mahashakti Uta EngelnIm Online-Video-Kurs erwartet dich eine Video-Serie mit präzisen Anleitungen für jeden Schritt, und konkreten Übungsaufgaben die genau dazu passen. So führe ich dich sicher durch alle 7 Stufen.

Und du kannst mir im Kursbereich deine Fragen zu den Kursinhalten und zu deinen aktuellen Herausforderungen stellen. Du bekommst individuelle und persönliche Antworten von mir.

Wir sehen uns im Kurs.  Ich freu mich auf dich. Bis gleich. 😀

Liebe Grüße,
Mahashakti

P.S. Hier gehts weiter: zum Kurs

Anleitung mit den 7 Schritten der Lebensschule als Grafik

Es ist eine tolle Wertschätzung meiner Arbeit, wenn du sie teilst.