Wenn dich Emotionen beuteln – 3 Tipps für die Befreiung durch Bewusstheit

Emotionen und Bewusstheit - Yoga hilft

Kennst du das auch, das sich deine Emotionen verselbständigen? *

In diesem Beitrag findest du eine konkrete Anleitung, wie du negative Emotionen sofort loslassen kannst.

Die Ausgangs-Situation:

Jemand sagt etwas das dich piekt, es ist unbequem, und es ist auch noch falsch, eine Unterstellung. Dir wird allen Ernstes etwas unterstellt, das gar nicht zutrifft, und es regt dich auf.

  • Dich regt auf, dass dir diese Person dir das zutraut
  • Dich regt auf, dass es auch noch absolut falsch ist
  • Dich regt auf, das du dich darüber ärgerst.

Du kannst diese blöde Geschichte nicht einfach aus deinem Kopf streichen, du klebst daran fest. Es beschäftigt dich, und du ärgerst dich immer mehr. Du versuchst die verschiedensten Manöver, um davon los zu kommen.

  • Du sprichst mir dir selbst: „So’n Quatsch!“
  • Du lenkst dich ab, vielleicht mit Chips und Fernsehgucken, oder einem Kaffee
  • Du sprichst mit deiner Freundin darüber

Und? Hilfts? …. meistens nicht, nicht wirklich, nicht sofort, oder?

Wie du negative Emotionen sofort loslassen kannst – Eine Anleitung *

Wenn du solche emotional aufwühlenden Dinge aus deinem Kopf verbannen möchtest, dann ist es wichtig, das du dir zunächst mal eingestehst: „Ich äergere mich gerade“.

1 – Akzeptiere es! *

Solange du versuchst dir selbst was vor zu machen („Sowas berührt mich doch gar nicht“) kommst du nicht weiter. Das vernebelt dir nur die Sicht und blockiert deine Einflussmöglichkeiten.

Da dein gesamter Körper mit reagiert, führt das mit der Zeit im günstigsten Fall zu Muskelverspannungen, im negativen Fall zu internistischen Problemen wie Gastritis, Bluthochdruck, … usw.

Bei solchen Auswirkungen hilft übrigens Yoga ganz hervorragend, um auf der körperlichen Ebene für mehr Harmonie zu sorgen. Über die innere Rückkopplungseffekte beruhigt das aufgewühlte Emotionen gleich mit.

Hier findest du eine Übungsanleitung für Yoga im Stehen – das geht überall!

2 – Stell das Gedankenkarussel ab *

Das Gedankenkarussel ist die Folge der stetig wiederkehrenden Gedanken, die sich im eigenen Kopf im Kreis drehen. Das ist der Film, der im eigenen Kopf abläuft, wenn man sich ärgert.

  1. Indem du akzeptiert hast das du dich gerade ärgerst hast du bereits den ersten Schritt zum Loslassen getan.
  2. In einem zweiten Schritt konzentriere dich mit einer kleinen Meditation, um deine Emotionen von dem unliebsamen Thema abzuziehen. Die Emotionen sind der Klebstoff, der dich anhaften lässt. Um ihn zu lösen, musst du dich auf die Emotionen konzentrieren, statt auf die Logik dahinter. Die ist sowieso meist sinnlos.
    Wie du dich mitten im betriebssamen Alltag ganz unauffällig zu einer kleinen Mini-Meditation zurückziehen kannst, dazu findest du hier eine kleine
    Video-Anleitung zur Meditation mitten im Alltag von mir: Spürmeditation
    Sei kreativ, und setze das in deine jeweilige Alltagssituation um.
  3. Hilfreich bei diesem Schritt ist es ausserdem, wenn du dich mit deinen Bewusstseinsebenen beschäftigst. Deine Emotionalität und deine Bewusstseinsebenen stehen in reger Wechselwirkung miteinander.

3 – Richte dich neu aus *

Mit dem Gedankenkarussell-Stop hast du schon mal den emotionalen Klebstoff gelöst, der verhindert, das du dich von dem Thema lösen kannst.

Nun kommt der dritte Schritt:

Gib dem Thema, also der Geschichte die da passiert ist, einen positiven Touch.

  • Ich meine jetzt nicht formelhaftes Vorsichherplappern von Affirmationen.
  • Ich meine: finde einen Aspekt an der Situation als Ganzes, der einen konstruktiven Hinweis darstellt.

Dazu brauchst du einen gewissen Abstand. Um den herzustellen, musstest du erst mal den emotionalen Klebstoff lösen. In diesem dritten Schritt finde heraus, welche wichtige und hilfreiche Information in der Geschichte für dich verpackt ist – wenn du ganz ehrlich bist. Irgendwas findet sich immer.

  • Vielleicht hast du selbst vorher etwas ungeschickt formuliert oder getan
  • vielleicht ist es nur eine Frage deines Fokus.

Was es mit dem Fokus auf sich hat, dazu findest du hier eine kleine Video-Anleitung von mir.

Yoga-Meditationen und die Wissenschaft dahinter *

Es gibt im Yoga sehr wirkungsvolle Meditationsmethoden, die enorm hilfreich dabei sind, auch in schwierigen Fällen das Gedankenkarussel zu stoppen, die eigene Bewusstheit zu stärken, und die persönliche Wahrnehmung und Realisierung der eigenen Entwicklungs-Möglichkeiten sehr bewusst zu gestalten.

Ziel des Yoga ist ja eigentlich die Erleuchtung. Und dazu brauchts einfach die Meditation. Meditation ist Yoga – Yoga ist Meditation. Das sagt auch der zentrale Satz aus den uralten Schriften des Yoga:

„Yoga ist das zur Ruhe bringen der Gedanken im Geiste“

Dazu gehören sehr ausgefeilte Mental-Techniken, die man unter Anleitung lernt. Aus Büchern klappt das einfach nicht.

Ohne Lehrer ist Meditation fast unmöglich zu lernen *

Ich hab das auch versucht – mit 16 hab ich schon damit angefangen mich für diese Dinge zu interessieren – gebracht hat das freie Rumprobieren mit Büchern nix! Erst als ich soweit war, dass ich akzeptiert hab, dass auch ich einen Lehrer brauche für diese Dinge, erst ab diesem Zeitpunkt ging es mit der Meditation bergauf.

In meinem Fall war es ein 9 Jahre währender Aufenthalt im Ashram, mit täglichen Meditationen. In diesem Umfeld gab es für mich eine Zeit sehr intensiver Praxis, wo ich bis zu 7 Stunden am Tag meditiert habe – und es war absolut grossartig. Da ist in mir und in meinem Leben richtig was passiert.

Diesen Benefit der Meditation möchte ich dir weiter geben *

In meinen unzähligen Meditationen habe ich bereits eine ganze Reihe grossartige Erlebnisse gehabt. Einige Beispiele:

  • Ich bin in meinen Körper, in meine Verganenheit und in meine Zukunft gereist.
  • Habe gelernt die Chakras und Energiebahnen bzw. Meridiane oder Nadis zu sehen,
  • … und die vielen Aspekte, die das Leben aus machen, und die so oft unbequem sind. Diese kann ich heute für mich immer wieder sehr positiv wahrnehmen und bewusst gestalten.

Das was ich durch Meditation und Yoga erfahren durfte, dass möchte ich dir gerne weiter geben.

Deshalb bin ich seit 2003 in Vollzeit als Yogalehrerin und Yogatherapeutin aktiv, und liebe meine tägliche Meditation. Irgendwas geht immer – es gibt bei mir keinen Tag ohne. Ausser, ich bin krank. Und das ist angenehmerweise sehr selten. Viel seltener als früher.

Damit kommen wir zum Eingangsthema zurück:

Unruhe im Geist führt zu Unruhe im Körper. Meditation hilft da raus. Zuverlässig. Und Meditation geht immer – irgendwie. In jedem Alltag, und überall.

Du willst wissen, was du als nächstes tun könntest? *

Komm mal vorbei, lerne mich kennen, und finde heraus, was für dich spannend ist. Um mich und meine Arbeit hier in Papenburg unbefangen kennen zu lernen, hast du die folgenden Möglichkeiten:

  1. Komm zur nächsten Homa – einem uralten, archaischen, vedischen Feuerritual zur Aufladung deiner Wünsche mit Energie. Das ist ausserordentlich meditativ und grundsätzlich kostenlos. Homa findet alle 6-8 Wochen statt.
    Hier mehr über Homa erfahren.
  2. Komm zu einer Probestunde vorbei, in einen der Yogakurse. Da lernst du viel über meditative Bewusstheit, und wie du deine Emotionen erfolgreich auflösen kannst. Hier mehr über kostenlose Yoga-Probestunden erfahren.

 

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Ich freu mich auf dich!

Om Shanti
Liebe Grüsse
Mahashakti

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